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Auflauf

1 EL Kokosfett
1 kleine Zwiebel(n)
2 große Kartoffel(n), gekochte (gerne auch Reste vom Vortag)
300 g Brokkoli (Bio, TK, alternativ Mangold)
1 große Fleischtomate(n) (alternativ 2 mittelgroße Tomaten)
250 ml Sojamilch, ungezuckerte
20 g Mehl (Bio-Weizenmehl Type 550)
30 g Margarine (Nicht-Veganer können auch Butter nehmen)
1 TL Senf, mittelscharfer
50 g Räuchertofu
  Salz
 etwas Muskat - Blüte, gemahlene
30 g Hefe - Flocken, würzige (von Dr. Ritter, Reformhaus)
  Pfeffer, weißer, gemahlener
  Currypulver, scharfes, indische Art
 evtl. Chilisauce oder Peperonisauce, scharfe, bei Bedarf
 n. B. Fett, pflanzliches, für die Form

 Dieses Rezept ist für Leute, die erst Veganer werden möchten und bisher dachten, vegan bedeutet automatisch fade und wässrig:

In einer Kasserolle oder kleinem Kochtopf das Kokosfett erhitzen. Zwiebel abziehen, klein würfeln und in den Topf geben. Ca. 2 Minuten leicht anbraten. Zerkleinertes frisches oder tiefgekühltes Gemüse zu den Zwiebeln in den Topf geben. Mit 1 Schuss Sojasauce, weißem Pfeffer, Muskatblüte, Salz und Currypulver würzen. Den Räuchertofu (!) in ca. 2cm lange und 1 cm dicke Würfel schneiden und mit in Topf geben. Deckel aufsetzen und das Ganze auf niedriger Temperatur ca. 10 Minuten dünsten.
Anmerkung: Bei tiefgekühltem Gemüse ist vermutlich kein weiterer Wasserzusatz nötig, damit es nicht anbrennt. Ansonsten bei Verwendung von Frischgemüse ca. 2 EL Wasser mit in den Topf geben.

Eine Auflaufform leicht einfetten (kann man auch entfallen lassen). Die vorgekochten Kartoffeln in halbe Scheiben schneiden und in die Auflaufform geben. Salzen und pfeffern und Muskatblüte untermischen. Die Gemüse-Tofu-Mischung ebenfalls in die Auflaufform geben und alles gut vermischen. Die Tomate in Scheiben oder Stücke schneiden und oben drauf legen, leicht salzen und pfeffern.

Den Backofen nun auf 180°C vorheizen.

Inzwischen in 1 kleinen Pfanne oder Topf die Margarine erhitzen. Mehl hinein geben und mit kleinem Schneebesen eine Mehlschwitze bzw. Einbrenne durch ständiges Rühren zubereiten. Sobald das Mehl anfängt leicht zu bräunen, mit der Sojamilch ablöschen und kontinuierlich weiterrühren, damit sich keine großen Klümpchen bilden. Senf, Pfeffer, Salz und Muskatblüte sowie bei Bedarf 2-3 Spritzer Chilisauce bzw. Peperonisauce zugeben und unterrühren. Ganz am Schluss die Dr.-Ritter-Hefewürzflocken einrühren.
Falls die Konsistenz sehr fest sein sollte, kann die Sauce mit etwas Wasser und Sojamilch noch verdünnt werden (aber bitte beachten, dass durch das viele Gemüse auch noch viel Wasser dann beim Backen entsteht).
Diese "Hefeschmelz"-Mischung nun über die Tomaten oben in der Auflaufform geben (am besten mit Hilfe eines Teigschabers). Ein wenig mit einer Gabel leicht oberflächlich "einarbeiten", aber keinesfalls komplett durchmischen.

Auflaufform nun auf der 2. Schiene von unten in den Backofen schieben und solange backen, bis die Oberfläche hellbraun geworden ist. Dies dauert je nach Backofen ca. 30 bis 40 Minuten.

Dazu passt geschmacklich jeder grüne Salat mit Essig-Öl-Vinaigrette. Zudem enthält das Gericht, vor allem wenn man es mit noch calciumangereicherter Sojamilch zubereitet, relativ viel Calcium und ist bei Osteoporose und für ältere Menschen sehr gut geeignet. 

 

7.4.13 22:00, kommentieren

Spaghetti

500 g Spaghetti oder Linguine
3 Handvoll Soja, (Sojaschnetzel), fein
2 Handvoll Haferflocken, kernig
2 TL Gemüsebrühe, gekörnte
2 Tasse/n Wasser, warm
 einige Cashewnüsse
2 EL Tomatenmark
Paprikaschote(n), orange
200 ml Tomatensaft
  Salz und Pfeffer
  Olivenöl

 

Die Spaghetti wie gewohnt kochen.

Sojaschnetzel und Haferflocken in eine Schüssel geben und miteinander vermischen. In eine Tasse mit warmem Wasser die Brühe einrühren, danach die Brühe mit in die Schüssel gießen. Alles gut durchmengen, damit die Schnetzel sich mit dem Wasser vollsaugen können. In der Zwischenzeit die Paprikaschote von Strunk und Kernen befreien und in kleine Stücke schneiden.

In einer hohen Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Die Cashewnüsse grob zerkleinern und in der Pfanne rösten. Dann die leicht aufgeweichten Schnetzel mit anbraten, bis sie hellbraun und kross sind. Die Tasse wieder mit Wasser füllen und das Tomatenmark darin verrühren bis die Flüssigkeit leicht andickt. Falls sie zu dick werden sollte, noch etwas Wasser hinzugeben. Dann das Tomatenmark mit in die Pfanne geben und mit dem Rest vermengen. Die Paprikastücke hinzugeben und mit dem Tomatensaft ablöschen. Etwas einköcheln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Auch lecker dazu: ein paar TK-Erbsen beim Einköcheln mit dazu geben. Gibt dem Ganzen noch einen kleinen Farbtupfer. 

7.4.13 21:58, kommentieren

Salat

200 g Feldsalat
Zwiebel(n), rot
150 g Champignons
Paprikaschote(n), rote
Kirschtomate(n)
Knoblauchzehe(n)
2 EL Essig
1 TL Senf
Zitrone(n), der Saft davon
1 Prise Zucker
  Salz und Pfeffer
4 EL Olivenöl
 

Kürbiskerne

 

Den Feldsalat waschen und putzen. Die Zwiebeln abziehen und in Ringe schneiden. Die Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Die Paprikaschote putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Kirschtomaten waschen und halbieren. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und vermischen.

Für das Dressing die Knoblauchzehe schälen, zerdrücken und mit dem Essig, dem Senf, dem Zucker, dem Zitronensaft und dem Öl verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und über den Salat gießen. Zum Schluss noch einige Kürbiskerne darüber streuen.

Ist schnell gemacht und gut für das Immunsystem. 

7.4.13 21:55, kommentieren

veganer brei

125 g Quinoa
1 Tasse Grünkern, ungeschrotet
Apfel
Birne(n)
Nektarine(n)
1 Handvoll Weintrauben
1 Handvoll Heidelbeeren, (Blaubeeren)
 n. B. Dicksaft, (Agavendicksaft)
 n. B. Zimtpulver
 n. B. Kardamom
 n. B. Nelkenpulver
 n. B.

Wasser             Zuerst die Grünkerne mit der doppelten Menge Wasser zum Kochen bringen und bei niedriger Hitze ca. 25 Minuten köcheln lassen. Währenddessen auch das Quinoa in einen großen Topf kochendes Wasser geben und 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln. Ich nehme immer Quinoa im Kochbeutel. Dadurch wird das Getreide schön locker.

Das Obst, das nach Saison und Belieben bunt ergänzt und kombiniert werden kann, wird in mundgerechte Stücke geschnitten und in einem Topf vorsichtig und unter gelegentlichem Rühren erhitzt bis es weich genug ist. Auf diese Weise verliert es an Säure, was nach der ayurvedischen Lehre gerade morgens für den Magen bekömmlicher ist und einfach sehr lecker schmeckt.

Mit Agavendicksaft, Zimt, Nelkenpulver und Kardamom nach Belieben würzen, auf dem Quino-Grünkern-Gemisch anrichten und warm verzehren.

7.4.13 21:53, kommentieren

Hörnchen

500 g Mehl, z.B. Dinkel oder Roggen
250 ml Sojamilch, oder Hafer- oder Reismilch
30 g Trockenhefe
Banane(n)
80 g Dicksaft
60 g Margarine, pflanzlich
1 Prise Salz
1 Msp. Vanille
1 EL Apfelsaft
 evtl. Dicksaft (Agaven-), zum Bestreichen

 Die Hefe in 5 EL lauwarmer Sojamilch 15 - 20 Min. gehen lassen. Bananen mit einer Gabel in einer Schüssel zu Brei zerdrücken. Das Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde in die Mitte drücken. Hefe, Bananenbrei, Agavendicksaft, Margarine, Sojamilch, Apfelsaft, Vanille und Salz dazugeben. Alles vermengen und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Diesen 30 Min. zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig portionsweise auf einer mit reichlich Mehl bestäubten Unterlage ausrollen und zu Dreiecken schneiden. Die Dreiecke dünn mit Agavendicksaft bestreichen und vom breiten Ende ausgehend zu Hörnchen aufrollen. Bei 200°C im Backofen ca. 20 Min. goldbraun backen. Vor dem Abkühlen eventuell auch außen mit Agavendicksaft bestreichen, die Hörnchen kleben allerdings dann sehr.

 


7.4.13 21:51, kommentieren

pfannkuchen veggi

1 Tasse Apfelsaft, klar oder naturtrüb (veganer!)*
2 TL Backpulver
2 Tasse/n Weizenmehl
2 TL Sirup, braun, oder Zucker, oder anderes Süßungsmittel
1 Tasse Sojamilch
1 Prise Salz
 

Pflanzenfett, zum Braten

 

 

Das Backpulver mit dem Mehl vermischen. Alle Zutaten mit dem Schneebesen oder Mixgerät zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.

In einer Pfanne etwas Fett erhitzen und mit einer Kelle genügend Teigmasse hineingeben. Durch Schwenken in der Pfanne verteilen. Etwa 2-3 Minuten von jeder Seite auf mittlerer Stufe ausbacken.

Nach Belieben mit Puderzucker, Früchten, Konfitüre, Nuss-Nougatcreme o.ä. servieren.

* Hinweis: darauf achten, soweit das möglich ist, dass der Apfelsaft nicht mit Gelatine geklärt wurde 

7.4.13 21:49, kommentieren

Rühreivegan

Zwiebel(n)
250 g Tofu
1/2  Paprikaschote(n) oder anderes Gemüse
Champignons
  Salz und Pfeffer, schwarzer
  Kurkuma oder Currypulver
  Kräuter (TK)
 etwas Pflanzenöl

 

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Etwas Pflanzenöl in eine Pfanne geben und erhitzen. Während die Pfanne heiß wird, den Tofu mit der Hand hineinbröseln (nicht zu kleine Stückchen). Den Tofu nun etwas anbraten lassen, bis er schön goldgelb ist.

In der Zwischenzeit die Paprika, die Champignons und die Zwiebel klein schneiden. Nun den Tofu mit Kurkuma würzen, dadurch bekommt er eine schöne, rühreiähnliche Farbe.

Das Gemüse hinzufügen und etwas mitbraten. Nun mit Salz und Pfeffer würzen und abschließend die TK-Kräuter (z. B. Schnittlauch) untermischen.

Schmeckt lecker auf Toast! Man kann natürlich mit den Gemüsesorten variieren, je nachdem, was man gerade so zuhause hat. Anstatt Kurkuma kann man auch Currypulver nehmen.

 


7.4.13 21:47, kommentieren